Zum Mitmachen eingeladen sind alle Mitgliedsvereine des Radsportbezirks Schwarzwald-Zollern, die Kinder und Jugendliche an die unterschiedlichsten Radsport-Disziplinen heranführen. Die Maßnahmen müssen diesmal zwischen dem 17.November 2018 und dem 15.Oktober 2019 durchgeführt worden sein. Berwerbungen gehen bis zum 15.Oktober 2019 an den Bezirksvorsitzenden Ulrich Bock, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Alle weiteren Informationen im Titelbild.

Text: uhu

Foto:Bock

 

Einen feinen Erfolg feierte die neue Schnupperserie des Radsportkreises Zollern-Eyach und des Radsportbezirks Schwarzwald-Zollern. Rund 200 Mädchen und Buben von 5-15 Jahre testeten in der zu Ende gegangenen Saison 2019 im Rahmen der ihr Talent auf Mountainbikes, Kinder- und Rennräder.

Nach dem Finale des "22.BaWü-Schüler-Cup der Sparkassen Versicherung 2019" mit dem Zeitfahren in Albstadt blicken nun die jungen Akteure auf ihren Ehrentag, der Gesamtsiegerehrung (14.00 Uhr) samt Nudelparty (13.00Uhr) am 20.Oktober in der Winzergenossenschaft Achkarren. Eingeladen sind alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen samt Eltern, Geschwister und Vereinsvertreter.

Erst der nicht funktionierende Knopf im Ohr beim U19/w-Zeitfahren ( (Platz 21), dann der alle Träume und Chancen begrabende Massensturz in der Zielkurve des Straßenrennens – es wurde nicht die Weltmeisterschaft der jungen Lucy Mayrhofer (BDR- und WRSV-Kader/ RV Radlerlust Gomaringen). Der frischgebackene Deutsche Vize-Bergmeister der U19, Georg Steinhauser aus Lindenberg fuhr in die Top-20 der Junioren.

 

Erfolge aus dem WRSV-Land: Während Georg Steinhauser (WRSV-Holczer Radsport-Team/RU Wangen) am vergangenen Samstag bei der Deutschen U19-Berg-Meisterschaft von Wenholthausen den DM-Vize-Titel errang und direkt im Anschluss zur Weltmeisterschaft nach Yorkshire flog, um dort im Straßenrennen der U19 den 18.Platz mitzunehmen, starteten von Freitag bis Sonntag die HEUER-Cup-Fahrer/innen erstmals beim Drei-Etappen-Jedermann-Rennen RiderMan in Bad Dürrheim. Tolle Nachwuchsrennen lieferten sich die Jungs und Mädels über harte 75 und 99 Kilometer. Das Fazit: Gerne wieder 2020. Beste HEUER-Cup-Akteurin im großen Starterfeld war HEUER-Cup-Spitzenreiterin bei den Frauen, Jasmin Rebmann (Belle-Stahlbau). Sie sicherte sich den zweiten Etappenrang und den dritten Platz in der Gesamtwertung der Frauen. Profi Franziska Brauße aus Eningerin (WNT Rotor/RV Öschelbronn) startete im Jedermann-Feld außer Konkurrenz. Alle Ergebnisse siehe unten:

WRSV-Landesverbandskalender Straßenradsport 2020: Bis zum 24.Oktober 2019 sollten Organisatoren der Radrennen bitte ihre Veranstaltung für den LV-Kalender gemeldet haben. Weitere Infos hier:

Der Termin für die Klausturtagung der Rennsport treibenden Vereine ist fix. Die Tagung mit Workshops findet am 26.Oktober in der Landessportschule Albstadt statt. Bereits am Vorabend eröffnet eine offene Kommissionssitzung den Reigen, zu der sich auch BDR-Vizepräsident Günter Schabel mit einem Kamingespräch hinzugesellt. (Anmeldung- wegen Übernachtungsbuchung -  bis zum 23.Oktober erforderlich). Anträge zur Tagung sollten zudem bitte schriftlich bis zum 21.Oktober an die WRSV-Geschäftsstelle geschickt werden. Alle Infos siehe Anhang.

Mit Podestplätzen kehrten württembergische Athleten und Athletinnen am Sonntag von bei den Deutschen Mannschafts- und Paarzeitfahrmeisterschaften (für die Schülerklassen U15 m/w die Jugend/m sowie die Männer) und den Wettbewerben, die ausschließlich zur „Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga“ zählten (Frauen//Juniorinnen) zurück.

Tolle Chance für den deutschen Radsport-Nachwuchs - langes Straßen-Lizenzrennen für U19 m/w und männliche Jugend durch den Schwarzwald – HEUER-Cup-Etappe im RiderMan-Rahmen – auch Frauen, Amateure und Senioren am Start - Meldungen noch möglich.

Rund 2000 Sportler aus 56 Nationen traten in Polen zu den WM-Rennen in den verschiedenen Altersklassen an. Einen kleinen baden-württembergischen Medaillenregen gab es in den Masterklassen: Den Weltmeistertitel und damit erneut WM-Gold im Straßenrennen sicherte sich Uli Rottler vom RC Villingen in der Altersklasse 65-69 Jahre! Das ist sein drittes WM-Gold nach 2011 und 2014.

Knapp am Podium vorbeigeschrammt – Lana Eberle (RSV Edelweiß Oberhausen) wurde Vierte bei der Newcomer Tour am vergangenen Samstag im Rahmen der Deutschland Tour (2HC) in Eisenach. Hanna Höfer (RSG Zollern Alb) beendete das Rennen, dessen Ergebnis zur BDR-Jugendsichtung zählt, als Zehnte. Insgesamt waren fünf Jugendfahrerinnen des Radsport Baden-Württemberg-Kaders mit Trainer Kostas Georgiadis, Betreuern und Eltern nach Thüringen gereist. Neben Eberle und Höfer auch Laura Wolf (RSV Edelweiß Achkarren), Laura Thaller (Concordia Reute) und Carla Tusint (Radsport Team Kraichgau).

Mit großer Bitte um Mithilfe und tatkräftiger Unterstützung: Das großartige Organisationsteam des HEUER-Cup benötigt helfende Hände und Freiwillige, die gerne aus den hiesigen Radsportvereinen stammen dürfen, aber auch allgemeine Sport- und Radsportfans, oder Menschen mit großem Helferherz sein dürfen.

Für die wunderbar geplante Schlussetappe der diesjährigen HEUER-Cup-Rennserie in Notzingen werden noch viele Helfer/innen gesucht - damit diese überhaupt stattfinden kann. Dazu trägt Joachim Heuer und sein kleines, feines, überdimensional (tatsächlich!) engagiertes Team alle Last auf seinen Schultern. Da Jo Heuer sich zum Finale nicht wie eher üblich in einen tradtionellen Renntag einklingen möchte, sondern ein echtes Finale für alle HEUER-Cup-Klassen 2019 bieten möchte - und als Ausrichter selbst und nun eigenständig alles in die Hand nimmt, sind die Rennfahrer und die Orga auf viele freiwillige Helfer angewiesen. Siehe Titelbild und siehe Mailaufruf unten.

Mit der großen Bitte, solch radsportverrückten, extrem engagierten (freiwillig!) Menschen am 28.September (oder auch nur kurz davor oder danach), unter die Arme zu greifen, erfolgt nun dieser Aufruf! Die Gemeinde Notzingen und das HEUER-Cup-Team stehen bei Fuß. Es ist eine Herzenssache und eine sportliche Herausforderung für jeden. Das Finale verdient es!

 

"Hallo Zusammen,

Für die Durchführung unseres ersten Rundstreckenrennens in Notzingen am 28. September 2019,
sind wir auf der Suche nach motivierten Helfern, die uns tatkräftig unterstützen.

Der Termin steht – Race Day on 28th September 2019 - see you there!"

Am besten per mail an:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

 

Text: uhu/HEUER-Cup

 

An fünf Wettkampftagen wurden im Berliner Velodrom 48 Deutsche Meistertitel vergeben. Herausragend waren Franziska Brauße (Team WNT-Rotor/RSV Öschelbronn/TSV Betzingen) mit den Deutschen Meister-Titel in der Einer-, der Mannschaftsverfolgung und im Madison) - hinzukommt Bronze im Punktefahren, sowie auch der gebürtige Württemberger aus Altdorf, einsmals Talent der RSG Böblingen, Marc Jurcyzk, der den Durchbruch nun in der Elite packte mit Gold über 1000-Meter-Zeitfahren, Sprint und Teamsprint. Die beiden waren die schwäbischen "Super-Helden" der Bahn-DM. In der weiblichen sicherte sich Isbaell Kämpfert, 1.RV Stuttgardia Stuttgart, den DM-Titel im Punktefahren.  Hanna Höfer (RSG Zollern-Alb)  stürzte dagegen im selbigen  Punktefahren, startete mit ihren Sturzverletzungen noch im Keirintrennen und wurde Fünfte. Danach ging es zum Check in die Klinik, wo sie auch mit nicht unerheblichen Sturzfolgen über Nacht bleiben musste.

Herzlichen Glückwunsch, Jannik Steimle (Kirchheim u.T./Team Voralberg Santic). Der ehemalige WRSV-Kaderfahrer des Jahrgangs 1996 wird  Stagiaire bei Deceuninck - Quick-Step. Ein großartiger weiterer Karriereschritt. Zuletzt beeindruckte Steimle mit seinem Auftritt bei der Österreichrundfahrt.

Die letzten beiden Wochen seien dann doch sehr stressig für den 23-Jährigen gewesen, so durfte ja nichts an die Öffentlichkeit durchsickern, verrät der eher extrovertierte Steimle. "Die Chance ist natürlich da nächstes Jahr für Quickstep zu fahren, aber meine Saison ist lang. Ich muss jetzt schauen, dass ich ab September nochmal in Topform da stehen werde. Es wird nicht einfach sein einen Vertrag zu bekommen", erklärt der Rennsportler, der seine ersten Schritte im Nachwuchs bei Mountainbikerennen vollzog. Klar ist ihm, dass man, wenn man beim WorldTour-Team dieser Güte unterschreibt, so ein Angebot vorliegt, "die Chance auch hoch ist, einer von vielen zu werden". Jannik Steimles Naturell tickte bisher anders, denn riecht er seine Siegchance, schlägt er meist zu und setzt alles daran, als Erster über die Ziellinie zu preschen. "Ich habe auch andere Angebote für nächstes Jahr vorliegen und werde mich in den nächsten Tagen entscheiden, was für mich das Beste ist. Sobald ich etwas unterschrieben habe, bin ich auch wieder frei im Kopf", verrät Steimle, der sich gerade mit seinem Kontinentalteam Voralberg Santic bei der Tour Alsace befindet und gestern eher keinen ruhigen Abend und keine ruhige Nacht hatte: "Mein Handy vibriert und klingelt ständig. Unglaublich was die letzten Wochen passiert ist."

Dass der Schwabe Stagiaire bei Deceuninck - Quick-Step wird, schlug gestern ein.

"Damit wird ein Traum für mich wahr. 90 Prozent des Pelotons träumt davon, in dem berühmten blauen Trikots zu fahren und ich freue mich darauf, für das Team zu fahren, hart zu harten und zu zeigen, was ich kann", erklärte der 23-Jährige gegenüber radsport-news.com, der es in dieser Saison auf insgesamt sechs UCI-Siege bringt.

"Für mich war es eine große Überraschung. Ich war gerade beim Training, als mein Handy klingelte", berichtete Steimle von der Kontaktaufnahme durch Deceuninck - Quick-Step. Nach der Österreich-Rundfahrt, bei der er zwei Etappen gewann, sprach der 23-Jährige zwar noch mit anderen Mannschaften, entschied sich dann aber letztlich für den Stagiaire-Platz beim belgischen WorldTour-Team, entnahm man gestern der radsport-news.com-Seite.


offizielle Meldung des World Tour Teams Deceuninck – Quick-Step von gerade eben,02.08.2019: "

"Deceuninck – Quick-Step sign Steimle and Gaze as stagiaires
Young German and Kiwi riders to join squad in September
02-Aug-2019: Jannik Steimle and Samuel Gaze will ride as trainees for Deceuninck – Quick-Step this autumn. The pair, both aged 23, have had a strong season, and after impressing the team’s management, will get the chance to showcase their talent.

Jannik Steimle hails from near Stuttgart and has been representing Team Voralberg, with whom he has taken six victories this year, including the GC at Oberösterreichrundfahrt and the prologue and 5th stage of Tour of Austria.

When speaking of how he learnt of his big chance, Jannik said: “For me it was a surprise. I was training and my phone was ringing, and the call was to invite me to join Deceuninck – Quick-Step. After the Tour of Austria, it was a really nice time for me, but also a lot of stress where I spoke to a lot of teams, which is all new. I made a decision that I should come to Deceuninck – Quick-Step as a stagiaire, which is a dream come true. When you are a cyclist, 90% of the peloton dream of racing in the famous blue jersey and I am looking forward to riding with the team, working hard and showing what I can do.”

“I see myself as a classics rider, as I need hard races with an up and down parcours. I can sprint but more not in a big bunch, but I like 8-10-minute climbs and can win sprints at the end of a hard race. This year I have won a TT too and I can enjoy prologues, like the one in Austria.”

Joining Jannik will be New Zealander Samuel Gaze, who is also 23 and is currently with Specialized’s MTB Team. Even at his tender age he has an impressive CV, having been twice U23 World Mountain Bike Champion.

“I have come off the professional MTB scene and have been given the opportunity to race on the road with Deceuninck – Quick-Step”, said Gazer. “I have been observing the team’s tremendous success from the outside and it’s spectacular to see what the program has achieved. It has been a lifelong dream to race alongside professional riders such as Gilbert, Stybar and Alaphilippe, and I am looking forward to this opportunity and cutting my teeth in the professional road scene.”

“I am a bit of a rouleur and my ambition is to one day achieve some big results in the classics, which is something that I really want to pursue. I came from New Zealand to Europe as a second-year under 19, where myself and a friend lived out of a car, joining in the MTB circuit. Some good results led me turning pro with Specialized in 2015 and from there I have had a great time and I have been able to collect two world titles, an Elite World Cup win and raced at the Olympic Games as a 20-year-old, which was an incredible experience.”

The duo will make their debut for Deceuninck – Quick-Step next month."

Foto:Vor dem Start der DM am Sachsenring 2019/uhu

„Emu ist nun in der Weltspitze angekommen. Ein schönes Gefühl, dass es wieder ein ehemaliger WRSV-Rennfahrer gepackt hat“, freut sich Alt-Landestrainer Hartmut Täumler, bei dem der Ravensburger Emanuel Emu Buchmann (KJC) einen Teil seines Radsportweges zurückgelegt hat.

Täumler hält Emus Weg durch den WRSV-Nachwuchs fest (Buchmann begann 2007 als Jugendfahrer beim KJC Ravensburg mit dem Lizenzsport):

 

Ohne Junioren und Juniorinnen, dafür mit den vier Jugendfahrern Nick Bangert (RSG Heilbronn), Scott- Neo Otto (RU 1913 Wangen), Tillman Sarnowski (RSV Frisch-Auf Öschelbronn) und Lennard Sternsdorff (RSV Stuttgart-Vaihingen), sowie zwei Jugendfahrerinnen mit Hanna Höfer (RSG Zollern-Alb) und Isabell Kämpfert (RV Stuttgardia Stuttgart) reisten die WRSV-Trainer und Betreuer zum ersten Tag der Deutschen Bahnmeisterschaft nach Berlin. In der Elite sind mit Franziska Brauße (WNT-ROTOR Pro Cycling/RSV Öschelbronn/TSV Betzingen), Laura Süßemilch (Health Mate – Cyclelive/RSC Biberach) und Marc Jurczyk (Team Erdgas/RSG Böblingen) ehemalige WRSV-Kader-Fahrer/innen vertreten. Nie im WRSV-Nachwuchs, sondern als ehemalige Triathletin Quereinsteigerin im Profisport ist Tanja Erath, die 2017 das Casting der Zwift-Academy gewann und sich einen Profivertrag bei Canyon SRAM ergatterte. Geführt wird sie beim BDR allerdings in Dortmund.

Mit Gold im Vierer starteten Brauße un Erath gleich durch.

 

Heute wird die Deutsche Meisterschaft auf der Bahn in Berlin angeschossen, vor etwas mehr als eine Woche standen bereits die Omnium-Rennen mit nationaler Titelvergabe des Nachwuchses in Köln an. Hier das Kurzresümée von Landestrainer Georgiadis zur Omnium-DM Nachwuchs:

„Das war schon richtig gut, wie er am letzten Tag der Valromey-Tour ins Trikot fuhr und auch beim Zeitfahren war er gut (Zweitplatzierter-Redaktion), das kann er auch“, lobt erfreut Alt-WRSV-Landestrainer Hartmut Täumler seinen ehemaligen Schützling Georg Steinhauser, den er vor drei/vier Jahren kurz vor dem Ruhestand noch im WRSV-Jugend-Kader unter seine Fittiche genommen hatte. Eine gewisse Zielstrebigkeit sei damals schon zu sehen gewesen.

EM-Medaillenregen für die Bahnsportlerinnen aus Schwaben in Gent, Sieg bei der Valromey-Tour, Sprinttrikot und Siege für ehemalige WRSV-Nachwuchsfahrer bei der Österreich-Rundfahrt, schöne Premiere der HEUER-Cup-KritChallenge – weitere Etappen beim BaWü-Schüler- sowie dem Interstuhl-Cup, am ersten Ruhetag der Tour de France kann sich der Ravensburger Buchmann auf dem fünften Platz nach der ersten Woche ausruhen: eben Radsport vom Feinsten in der 28.Woche des Jahres.

Vollgestopftes Rennprogramm am Sonntag, 7.Juli bei den Radsporttagen in Auenstein/Ilsfeld. Bundesliga, DM-Berg, HEUER-Cup. Die Ergebnisse überschluegnsich. Der Ergebniskataglog ist prall gefüllt. Podestplatzierungen für U19 m/w durch Steinhauser und Mayrhofer. Das HEUER-Cup-Duo von Team Belle Stahlbau Tenbruck/Fischer samt Amateur Joel Kühl hielten sich frisch und zeigten eine souveräne Leistung im schweißtreibenden Weinberggelände.

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