Die U17-Klasse startete dort zusammen mit den körperlich wesentlich stärkeren Fahrern der D-Klasse, die meist aus ehemaligen Lizenzinhabern bestand. Die württembergischen Rennsportler kontrollierten trotz ihrer kleineren Übersetzung, wodurch sie auf der welligen Strecke teils mächtig kurbeln mussten, das Feld der 86 Starter, behielten in jeder Rennphase den Überblick und waren dadurch in jeder Ausreißgruppe vertreten. Nach acht Runden und damit 64 Kilometern sprintete das Feld geschlossen auf die abfallende Zielgerade, wobei sich der Biberacher WRSV-Fahrer Felix Bader mit einem fulminanten Spurt den Sieg sicherte. Dominik Wichtrey folgte als Zweiter. Die Württemberger waren in der Ergebnisliste am Ende mit insgesamt fünf Fahren in den Top-Fünfzehn vertreten.

(Text:uhu)

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