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Glücklich trotz verpasster WM-Medaille - nur knapp schrammte Laura Süßemilch (RSC Biberach/Team Mangertseder-WRSV) als Vierte im Scratchwettbewerb derU19-Bahn-Weltmeisterschaft in Astana/Kasachstan am Podest vorbei. So blieben Laura Süßemilch und auch WRSV-Teamkollegin Katja Breitenfellner (RSV Öschelbronn/Team Mangertseder-WRSV) im BDR-Team zwar ohne Medaillen, aber kehrten mit toller Erfahrung im Gepäck zurück.

Das deutsche Team

Gemeinsam mit Michaela Ebert (Vogtlänischer RV Plauen) und Lena Ostler (Equipe Velo Oberland) fuhren sie in der Qualifikation der 4000 Meter- Mannschaftsverfolgung mit 4:49.065 Minuten auf den fünftenn Rang und lagen nur drei Sekunden hinter Rang zwei.

Im Halbfinale konnte sich der „Deutschland-Vierer“ nicht mehr steigern und verpasste somit die Finalläufe und den Kampf um die Medaillen.

"Nach guter Eingewöhnung auf der WM-Bahn ging es am 19.August zur Qualifikation der Mannschaftsverfolgung, bei der wir Fünfte wurden. Dabei lagen wir nur drei Sekunden hinter den zweitplatzierten. Mit dem fünften Platz der Quali war es noch möglich auf Bronze zu fahren, am darauffolgenden Tag wurden zwei unserer Fahrerinnen etwas krank, so dass der Ersatzfahrer einspringen musste. Erneut wurden wir Fünfte, somit zogen wir ins Finale ein, bei dem wir um Platz fünf und sechs fuhren - gegen Kasachstan. Mit großem Abstand gewannen wir diesen Lauf. Unser Zeit auf 4000 Meter war 4:49", fasst Laura Süßemilch die Mannschaftsverfolgung für das deutsche Juniorinnen-Team zusammen.

Gold ging mit einem neuen Weltrekord von 4:31.966 Minuten an Neuseeland vor Australien und Japan.

 

In ihrem zweiten WM-Rennen - dem Scratch-Wettberwerb - verpasste Laura Süßemilch nur hauchdünn eine Medaille.

 

 

Im 7,5 Kilometer langen Scratch-Wettbewerb landete Laura Süßemilchnach einem starken Rennen auf dem undankbaren vierten Platz und verpasste nur knapp die erhoffte Medaille. Die Goldmedaille sicherte sich die Italienerin Elisa Balsamo nach 10:14.064 Minuten vor Justyna Kaczkowska (Polen) und Nicola MacDonald (Australien):

"Es war ein sehr schnelles Rennen mit vielen Attacken über 30 Runden. Ich war richtig aufgeregt vor dem Start und setzte mich selber ziemlich unter Druck. Als Ziel nahm ich mir vor Top Fünf zu fahren. Jetzt bin ich überglücklich mit meinem vierten Platz, auch wenn es so knapp war mit der Bronzemedaille. Die ersten vier der WM bekommen Weltcup-Punkte, darüber freue ich mich auch sehr. Im großen und ganzen bin ich mehr als zufrieden mit meiner Leistung bei der WM und schaue nach vorne, wenn ich nächstes Jahr in die Frauenklasse aufsteige", resümiert die junge aber bereits sehr routinierte Fahrerin aus dem Oberschwäbischen nach ihrer Heimkehr, die bereits am kommenden Wochenende ihren nächsten BDR-Einsatz in den Niederlanden haben wird.

 

 

Text uhu

Infos und Fotos über Laura Süßemilch und Team Mangertseder-WRSV

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